Wasser – was wir bereits wissen sollten

Aktualisiert: März 24





Dürre und Trockenheit auf der einen Seite, Stürme, Erdrutsche und Flutkatastrophen anderorts - Jahr für Jahr häufen sich die Naturkatastrophen, bzw. rückt das Element Wasser mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Obwohl wir wissen, dass dieses Urelement zu einer immer knapper werdenden Ressource wird, fällt es uns schwer, dieses Wissen im Alltag auch konsequent einzubringen und umzusetzen. Zu einfach ist das Aufdrehen des Wasserhahns, noch zu verfügbar dieses kostbare Gut in der westlichen Welt. Rund 120 bis 150 Liter verbraucht heutzutage ein Erwachsener im deutschsprachigen Raum pro Kopf und Tag!

Wasser als Grundlage des Lebens


Auch den Entdecker der „Wasserstoffbrücken“ und zweifachen Nobelpreisträger Linus Pauling befriedigten die bisherigen Erklärungen zum Verhalten des Wassers nicht. Um die Flüssigphase des Wassers noch besser verstehen zu können, begab er sich zur Erforschung in die Ionosphäre und entdeckte den Zusammenhang zwischen Struktur und Information.

Pauling konnte nachweisen, dass die Form und die Größe eines Wassertropfens sehr stark von der Schwerkraft abhängen. Mit zunehmender Höhe nimmt seine Größe ab und er verliert immer mehr seine Tropfengestalt. In der Schwerelosigkeit des Weltalls hat der Wassertropfen hingegen eine perfekt geometrische Kugelgestalt und eine Größe von ca. 10 Micron. In dieser Höhe (ca. 80 - 100 km) ähnelt das Wasser in punkto Form und Gestaltsstabilität sehr dem Quecksilber, was Rudolf Steiner schon „vorgeschaut“ hat. Und in dieser Zustandsform kann Wasser tatsächlich in ungeahntem Maße Bildekräfte in großer Fülle aufnehmen.


Wasser als Träger feinstofflicher Information

Wasser hat neben seiner großen Lösungsfähigkeit auch die Eigenschaft feinstoffliche Informationen aufzunehmen. Wie bei homöopathischen Hochpotenzen bleiben die Wirkungen auch dann im Wasser bestehen, wenn die zuvor gelösten Stoffe gar nicht mehr vorhanden bzw. nachweisbar sind.

Man spricht daher auch von „homöopathischen Wasserinfomationen“. Der Stoffwechsel von Mensch, Tier und Pflanze reagiert sehr empfindlich auf diese Informationen, selbst wenn die zugrunde liegende Substanz stofflich gar nicht mehr vorhanden ist. So kann ein aufgrund chemischer Analysen als unbedenklich eingestuftes Trinkwasser dennoch krankmachende Wirkungen haben!


Die Clusterstruktur des Wassers

Wie schon erwähnt, verbinden sich die Wassermoleküle zu größeren Verbänden, welche ihrerseits an die im Wasser gelösten Stoffe „andocken“. Einzelmoleküle konnten beim Wasser erst ab einer Temperatur von 375°C nachgewiesen werden. Unterhalb dieser Temperatur kommt es zu Zusammenballungen von einigen Hundert bis vielen Hundertausenden von Wassermolekülen. Diese werden nach der englischen Bezeichnung für Klumpen Cluster genannt.

Jede dieser Clusterstrukturen birgt eine bestimmte energetische Information. Forschern der Berkeley-Universität, California entdeckten, dass sich diese Cluster zu noch größeren, regelmäßigen geometrischen Formen, ähnlich der von Schnee- und Eiskristallen, zusammenfügen. Auch wenn jeder Schneekristall auf dem Sechseck oder Sechsstern als Grundstruktur aufbaut, sind dennoch im Laufe der Erdgeschichte noch keine zwei Schneeflocken gefallen, die in allen Einzelheiten identisch sind. Kleinste Verunreinigungen und Einflüsse führen zu dieser Formenvielfalt.

Jeder Stoff scheint nun - entsprechend seiner Form und Größe sowie seiner elektrischen und magnetischen Eigenschaften - auch im Wasser einen typischen Abdruck in Form charakteristischer Clusterstrukturen zu hinterlassen. Diese Strukturen sind auch die Träger der homöopathischen Informationen. Sie sind erstaunlich beständig und bleiben selbst dann noch erhalten, wenn der gelöste Stoff - etwa durch Schütteln - „herausfällt“ und gar nicht mehr im Zentrum eines solchen Clusters vorhanden ist. Der nun frei gewordene Stoff wird sofort wieder von neuen Wassermolekülen umlagert, eine neue Clusterstruktur bildet sich. So kann schon eine kleine Menge eines gelösten Stoffes nach kurzer Zeit die gesamte Flüssigkeit mit seiner Clusterstruktur durchsetzen.


Das Geheimnis des Zellwassers

Da der gesamte Stoffwechsel in unseren Zellen auf Wasser beruht, muss das aufgenommene Wasser, um am Stoffwechselgeschehen überhaupt teilnehmen zu können, in das Innere unserer Zellen vordringen. Dazu muss es die Zellmembranen passieren. Je größer dabei die Cluster sind, desto schwerer können sie zwischen den Lipid- und Proteinschichten, aus denen die Zellwände bestehen, hindurchwandern. Zellwasser ist besonders fein strukturiertes Wasser und besitzt eine enorme Lösungsfähigkeit. Da Zellwasser eigentlich nicht mehr chemisch, sondern eher physikalisch reagiert, gibt es fast nichts, was sich nicht in Zellwasser löst.


Nachweis äußerer Einflüsse auf die Wasserqualität mittels der Tropfenbildmethode

Nach Dr. Alexis Carrel ist es allein die Flüssigkeit in der die Zelle schwimmt, die degenerativen Prozessen unterliegt. Für seine Entdeckung, dass die Zelle prinzipiell unsterblich ist, solange die Flüssigkeit, in der sie sich befindet, bestimmten Qualitätsanforderungen entspricht, erhielt, er 1912 den Medizin-Nobelpreis. Das Geheimnis des „ewigen Lebens“ liegt also in der Qualität des Wassers. Die Hunza, wie auch andere Bergvölker des Himalayas, die über sehr reines und „lebendiges“ Quellwasser verfügen, beweisen dies eindrucksvoll. Trotz extrem karger, lebenswidriger äußerer Bedingungen werden die Menschen dort sehr alt.


Der Kolloidzustand des Zellwassers

Zellwasser weist einen extrem hohen Ordnungsgrad auf. Der Lösungszustand, wie er in unseren Zellen vorliegt, wird auch „Kolloid“ genannt. Wäre das Zellwasser nicht so strukturiert, könnte es unmöglich die Vielzahl an unterschiedlichen Substanzen in Lösung halten. Das Lösen der Stoffe geschieht über die Anziehung der Ladungen zwischen den Stoff- und den Wassermolekülen. Ohne diese Anziehung würden die schwereren (Stoff)-Moleküle einfach zwischen den Wassermolekülen „hindurchfallen“ und sich unten absetzen, die leichteren Stoffe hingegen nach oben steigen und ausgasen. Je kleiner nun die vorliegenden Cluster, desto mehr Bindungen sind möglich, desto besser gelöst ist der Stoff.

Sind dagegen fast alle Wassermoleküle in großen Clusterstrukturen gebunden, stehen sie für die Wechselwirkung mit anderen Stoffen nicht mehr zur Verfügung. Die freie, zur Bindung noch zur Verfügung stehende Oberfläche bestimmt aber die Lösungsfähigkeit. Man spricht daher auch, wie bei einem Schwamm, von der „spezifischen inneren Oberfläche“ des Wassers. Diese ist umso größer, je kleiner die Cluster sind.


Die Regeneration des Wassers ...

Wasser hat also das Bestreben ständig Energie abzugeben und ständig neue, immer größere Clusterstrukturen aufzubauen. Wie oben erläutert, hängt Stoffwechsel der Lebewesen von der Größe der Cluster ab. Je kleiner die Cluster, desto effektiver der Stoffaustausch. Wie werden nun die großen Cluster(-strukturen) zerstört, wo wird das Wasser regeneriert? In der Natur geschieht dies durch drei elementare Prozesse:

... in der Luft

Verdunstendes Wasser aus den Gewässern steigt durch die Wärme der Sonne in der Atmosphäre hinauf bis in die Ionossphäre, auf eine Höhe von über 80km. Dabei werden die feinen Dunsttröpfchen immer kleiner, die Clusterstrukturen zerfallen nach und nach. Damit werden auch die Wasserinformationen gelöscht und das Wasser wirklich von Grund auf gereinigt und regeneriert. Die Energie zur Trennung der Wasserstoffbrückenbindungen stammt von der Sonne. Leider bilden sich schon in großer Höhe ziemlich schnell wieder große Cluster aus. Die Abgase von Raketen und Düsenflugzeugen und der zunehmende „Wellen-Salat“ der Handys und des Funkverkehrs schädigen“ das Wasser schon, schon bevor es die Erde wieder erreicht hat.

... in der Erde

Die zweite Art der Wasserregenerierung geschieht in der Erde: Grundwasser wird auf seinem Weg durch die verschiedensten Sediment- und Gesteinsschichten gefiltert und steigt anschließend durch kleinste Hohlräume wieder zur Erdoberfläche empor, wo es an bestimmten Stellen als Quellwasser austritt. Die sprichwörtlich gute Wasserqualität solcher Quellen beruht gerade darauf, dass das Wasser aktiv - entgegen der Schwerkraft - durch die feinen Hohlräume oder Kapillaren steigt. Nur kleinste Clusterverbände oder einzelne Wassermoleküle können, von diesem Sog erfasst, die winzigen Kapillaren passieren. Dadurch werden die meisten der dabei aufgenommenen Mineralstoffe, wie auch im Zellwasser, physikalisch gelöst.

Wichtiges Bindeglied im Kreislauf des Wassers ist der Wald. Durch die Abdunstung über die Baumkronen entzieht er dem Boden Wärme, und diese Kühlung lässt das Grundwasser hochsteigen. Die rapide zunehmende Abholzung der Wälder führt also nicht nur zur Verkarstung der Böden sondern auch dazu, Trinkwasser immer mehr aus Tiefbrunnen zu gewinnen. Durch den enormen Druck beim nach oben pumpen verliert das Wasser allerdings drastisch an Qualität, da sich wieder größere Cluster bilden und der wichtige „Kapillareffekt“ entfällt.

... durch das Wasser selbst

Die dritte Art der Wasserregenerierung geschieht beim Fließen des Wassers selbst. In den gewundenen und verschlungenen Mäandern nicht begradigter Bach- und Flussläufe bilden sich unzählige kleine, ineinander verschlungene Wirbel. Diese Wirbel zermahlen im Laufe der Zeit nicht nur die Kieselsteine zu Sand, sondern zerkleinern auch ständig die größeren Cluster im Wasser.

Die Energie zum Lösen der Wasserstoffbrückenbindungen ergibt sich aus dem Gefälle des Wassers. Würde die Energie nicht auf diese Art und Weise verbraucht werden, würden die Bäche (und Flüsse), je weiter talwärts sie kommen, immer schneller fließen oder sich stark erwärmen. Die zunehmenden Flussbegradigungen, Wasserkraftwerke und Schleusen verhindern inzwischen immer mehr diesen so lebenswichtigen Regenerationsprozess des Wassers.


Was können wir tun?

So gesehen, verschmutzen wir nicht nur zunehmend unser Wasser, zugleich verhindern wir auch die kostenlose, natürliche Selbstreinigung und wichtige Regenerierung des Wassers. Wasser ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil der Erde; qualitativ betrachtet, ist es für die Erde, was das Blut für den Menschen ist. Es zirkuliert und lebt von der Bewegung, ist Speicher, Sender und Empfänger von Energie und Information. Neben dem bewussten und sparsamen Umgang mit Wasser und der Vermeidung überflüssiger Verschmutzungen wird es aber immer wichtiger insbesondere das Trinkwasser „wiederzubeleben“. Die Klärwerkstechnologie und auch dezentrale Wasseraufbereitungsmethoden entfernen (wenn überhaupt) nur die gröberen Schadstoffe. Die schädlichen Informationen der Stoffe verbleiben größtenteils jedoch im Wasser zurück.


Technologien zur Wasseraufbereitung

Mittlerweile findet sich ein breites Angebot an Geräten und Technologien zur Wasseraufbereitung auf dem Markt: Da gibt es zum einen diverse Reinigungsverfahren: Filtration (meist mittels Aktivkohlekartuschen), Umkehrosmose oder Nanofiltration («Ultrafiltration» durch extrem kleine Membranporen) und Destillation. Die erreichbare Trinkwasserqualität ist recht unterschiedlich zu bewerten: Filter können beispielsweise nur bestimmte Stoffe zurückhalten. Viele der kleineren Moleküle wie etwa die Nitrate passieren größtenteils die Membranen. Außerdem erfordern die meisten dieser Filteranlagen ständige Reinigung bzw. Austausch der Filter, da diese Systeme, besonders wenn es sich um Kunststoffkartuschen handelt und bei unregelmäßigem Gebrauch, schnell verkeimen. Umkehrosmose Anlagen holen zwar weit mehr Schadstoffe aus dem Wasser, entfernen jedoch auch lebenswichtige Mineralstoffe. Bei den Destilliergeräten verliert das Wasser durch das Erhitzen mit Strom und dem anschließenden Kondensieren in Kunststoffgefäßen an Qualität.

Gemeinsam ist all diesen Verfahren, dass sie die Clusterstrukturen des Wassers nicht berücksichtigen. Gerade in den letzten Jahren sind eine Reihe weiterer Verfahren bekannt geworden Sie versuchen dem Informationsaspekt des Wassers gerecht zu werden. Magnetische oder elektromagnetische Geräte verändern die Clusterstrukturen. Meist strömt das Wasser durch Dauermagneten oder stromdurchflossenen Spulen. Diese Geräte sind allerdings eher zum Schutz von technischen Bereichen geeignet.

Kristallgeräte nutzen wiederum die hochfrequenten Schwingungen von bestimmten Kristallen wie z. B. Quarz. Feinstoffliche Informationsverfahren übertragen bisher nur radioästhetisch oder kinesiologisch nachweis- bzw. spürbare Informationen auf das Wasser. Die Informationen der vorhandenen Clusterstrukturen werden dabei aber nicht nachhaltig gelöscht, sondern nur mit neuen „überschrieben“. Alle diese Methoden bringen jedoch immer noch mehr Informationen in das Wasser ein und tragen zu einem weiteren Aufbau von Clusterstrukturen bei. Als unbedenklichste und effektivste Wasseraufbereitung hat sich die Wirbeltechnologie erwiesen.


Die Wirbeltechnologie

Der Wirbel ist die Urform des Universums. Wir können ihn in den Spiralnebel der Galaxien, den Wirbelstürmen, im Pflanzen- oder Haarwuchs oder in der Struktur der DNS wiederfinden. Die Wirbeltechnologie orientiert sich an der natürlichen Reinigung und Regeneration des Wassers und setzt die „Nullpunktenergie“ zur „Wiederbelebung“ des Wassers ein. Um eine Auflösung der Clusterstrukturen zu bewirken, müssen extrem schnelldrehende und präzise Wirbel mit exakten geometrischen Bahnen erzeugt werden. Wasser reagiert nämlich äußerst sensibel auf die Strömungsverhältnisse, denen es unterworfen ist. Die wichtigsten Erkenntnisse auf dem Gebiet der Wirbelforschung verdanken wir, neben dem schon erwähnten Viktor Schauberger, Wilfried Hacheney und Alexander Class.


Das Levitationsverfahren

Wilfried Hacheney gelang es durch die geschickte Kombination von Verwirbelungs-, Zerstäubungs- und Saugtechnik, die Tröpfchengröße in der Zerstäubungsphase auf 45 Angström (=10-12 m) zu verkleinern, und damit eine Vergrößerung der spezifischen Oberfläche um das zweihundertfache zu erzielen. Mit diesem Verfahren war es sogar möglich Wasser und Öl ohne Emulgator zu vereinen.


Die VortexPower Wirbeltechnologie

Der extrem handliche von Alexander Class, einem Schüler von Wilfried Hacheney, entwickelte Wasserwirbler Spring von VortexPower, der direkt auf den Wasserhahn geschraubt wird und das Haus-Quellsystem Source, das direkt in der Hauseingangsleitung installiert wird und ebenfalls ohne zusätzliche Energiequelle oder chemische Zusätze funktioniert, stellen den neusten Stand der Technik dar. Mit der VortexPower Wassertechnologie wird das Leitungswasser durch feine, genau berechnete Düsen in eine organische Wirbelkammer geleitet und der entstehende Wasserdruck (Explosion) in enorme Saugkräfte (Implosionsenergie) umgekehrt, was ebenfalls zu einem Aufbrechen der Clusterstrukturen und Vergrößerung der „inneren“ Oberfläche des Wassers führt. Mit dem Wasserwirbler Spring wird zusätzlich eine maximale Sättigung an Sauerstoff beim austretenden Wasser erreicht.


Was ist nun levitiertes oder gewirbeltes Wasser und was kann es bewirken?

Die Turbulenz bewirkt eine Vergrößerung der inneren Wasseroberfläche und eine „Wiederbelebung“, bzw. Energieanreicherung des Wassers. Die erhöhte Oberflächendynamik fördert nachweislich Pflanzenwachstum und steigert die Geschmacksqualität. Im Stoffwechsel trägt es wesentlich zur Stabilisierung der Gleichgewichtszustände bei. Unterstützend wirkt levitiertes oder gewirbeltes Wasser bei Beschwerden des Magen-/Darmtrakts, bei Herz/Kreislauf Störungen oder nach Operationsschmerzen. Die erhöhte Wasseraktivität belebt und fördert den Nährstofftransport und die körpereignen Entgiftungsprozesse. Durch den austretenden rechtsdrehenden Wirbel entsteht im Wasser zudem eine magnetische Wirkung auf die meist linksdrehenden Giftstoffe im Körper, die somit leichter ausgeschieden werden können.

In mehreren Untersuchungen konnten u.a. folgende Effekte nachgewiesen werden:

- langsameres Wachstum bzw. Abtötung verschiedener Bakterien wie z.B. E-coli, Helicobacter, Pseudomonaden, Enterokokken

- Der kolloidale Charakter verbessert z.B. die effektive Gärung von Brot, es müssen keine Konservierungsstoffe zugegeben werden, die Haltbarkeit der Produkte wird erhöht und die geschmackliche Note erfährt eine neue Qualität. Etliche Bäckereien sind dazu übergegangen, ihr für die Teigherstellung benötigtes Wasser zuvor zu levitieren oder zu verwirbeln. Die Erfahrungen zeigten, dass durch die Verwendung von solch aktiviertem Wasser im Allgemeinen die Sauerteiggärung stabiler ist. Das Brot zeichnet sich durch eine bessere Haltbarkeit aus und trocknet nicht so schnell aus. Auffällig auch die unterschiedliche Bereitschaft zum Schimmelansatz. Die auf geimpften Sporen breiteten sich mit gewirbeltem Trinkwasser zubereiteten Brot (links) nur sehr zögerlich aus.

- Landwirtschaft: Tomaten Wachstumsstimulation, verbesserter Fruchtertrag, verbesserte Keimfähigkeit von Weizen (Uni Kopenhagen). Verstärkung der Resistenz nahezu aller Nutzpflanzen gegenüber dem Schädlingsbefall


Literaturhinweise und Adressen für weitere Informationen:

- Trinkwasser mit Energie (Der Naturarzt 8/91)

- Metamorphose des Wassers (Der Naturarzt 1/96)

- Die unendliche Kraft im Wasser (ZeitenSchrift 14/97)

- Wasser - Stoff des Lebens (W. Habermeier, M. Jahreis, Wasserstelle München)

- Wasser - Erde - Mensch (Gesellschaft für organphysikalische Forschung, Detmold)

- Schaubergers Edelwasser-Gerät (Raum & Zeit Nr.52 1991)

- Belebtes Wasser (UVO 1995, Seefeld)

- Die Sensation 1997 (Raum & Zeit Nr.86 1997)

- Wasser - die gesunde Lösung (B. Gelisky)


DER WASSER EXPERTE - Matthias Mend, 28. November 2019

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