Warum genau stört uns "hartes Wasser"​?

Aktualisiert: März 24


In unserem modernen Leitungswassersystem wird das Trinkwasser in den Wasserwerken technisch aufbereitet und dann unter hohem Druck durch kilometerlange geradelaufende Wasserleitungen, oft aus Kunststoff, in unsere Häuser gepumpt. Vor allem die bio-physikalische Qualität unsers Trinkwassers wird dadurch stark beeinträchtigt.


Wassermoleküle verbinden sich zu großen Molekülverbindungen (Clustern). Leitungswasser ist sehr sauerstoffarm, die Trinkfrische sinkt merklich. Dazu kommen Kalkablagerungen als Folge großer Kalzium-Magnesium-Cluster. Denn Kalk besteht hauptsächlich aus Kalzium und Magnesium – zwei Mineralien, die in der richtigen Lösung auf unseren Körper grundsätzlich eine gesunde Wirkung haben. Doch nicht richtig im Wasser gelöst, verursacht der Kalk enorme Probleme und Kosten. „Hartes Wasser“ besitzt einen sehr hohen Kalziumanteil und dementsprechend groß ist die Wahrscheinlichkeit für Kalkablagerungen.


Kalk lagert sich z.B. in Wasserleitungen, Haushaltsgeräten oder auf Flächen rund um Wasserentnahmestellen ab, führt dort zu Flecken, Verstopfungen oder zerstört sogar Armaturen und essentielle Geräteteile. Neben der typisch weißen Erscheinung, hat Kalk häufig auch eine rötliche Färbung. Sobald sich Kalk angesammelt hat, setzen sich nämlich auch Eisen- und oxidierte Eisenteilchen in die Kalkschicht; Rost setzt sich an den Rohren fest und Lochfraß ist dann eine ernsthafte Bedrohung für unsere Wasserleitungen. Dies insbesondere dann wenn auch noch Kriechströme in den Wasserleitungen vorhanden sind (fehlender Potentialausgleich/Erdung).


Durch undichte Wasserverbraucher, z.B. Spülkästen von Toiletten, Kalkablagerungen auf Heizspiralen, Boilern, Wärmetauschern und dem Einsatz von Reinigungsmitteln, kann Kalk, erhebliche Mehrkosten von mehreren hundert Franken/Euro pro Jahr und Haushalt verursachen. Dazu kommen erhöhte Risiken im Kalt- oder Warmwasser, da die unebenen Oberflächen der Kalkablagerungen einen idealen Nährboden für Bakterien, Algen und andere unerwünschte Mikroorganismen bilden, die vor allem für den Vermieter sehr weitreichende Folgen haben können.


Typische Probleme, die durch Kalkablagerungen verursacht werden:

• Verlust von Wasserdruck aufgrund reduzierter Leitungsinnendurchmesser

• In Folge komplett verstopfte Wasserleitungen

• Bakterienwachstum in Trinkwasser führenden Wasserleitungen (Biofilm)

• Höhere Energiekosten auf Grund von Kalkablagerungen auf Heizstäben

• Häufige Reparaturen und Austausch von diversen Haushaltsgeräten


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DER WASSER EXPERTE - Matthias Mend, 17.4.2019






#traum

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