Was bedeuten die Unterschiede bei natürlichen Wässern für unsere Gesundheit?

Aktualisiert: März 24




Nun, eines haben alle gemeinsam, sie halten bioverfügbare Mineralien in Lösung. Sie sind also nicht absolut „rein“. Und sie sind nicht alle frei von Bakterien. Wir können heute ähnliche Wässer im Labor herstellen, doch sie haben nicht mehr Vorteile als normales Wasser. Der Grund warum natürliche Wässer so begehrt sind, ist, alle haben eine andere Struktur als die meisten heutigen Oberflächengewässer.

Forscher konnten dies mit Nuclear Magnetic Resonance nachweisen. Diese Technik zeigt, dass diese natürlichen Wässer deutliche strukturelle Unterschiede zu reinen Laborwässern haben.

Strukturiertes oder hexagonales Wasser ähnelt dem Wasser, dass einer Bergquelle entspringt. Es befindet sich in einer natürlichen Balance.

Denn quellfrisches Wasser ist:

- der beste Energiespender

- die beste Medizin

- ein preiswerter Brennstoff

Unser Wohlbefinden ist abhängig von der Fähigkeit unserer Zellen das Wasser aufzunehmen. Wenn unsere Zellwände nicht mehr flexibel sind - beginnt das Altern. Ein Kind z.B. besteht aus 86 Prozent Wasser, dies reduziert sich mit dem Alter auf ca. 65 Prozent. Unser Gehirn besteht zu 96 Prozent aus Wasser. Die extra zelluläre Flüssigkeit benötigt mehr Sauerstoff als dieser normalerweise zur Verfügung steht.

Die VortexPower-Technologie nutzt die Energie des Mehrfachwirbels

Der innere zelluläre Verbrauch benötigt mehr verfügbaren Wasserstoff, daher ist die Aufrechterhaltung einer guten pH-Balance unseres Trinkwassers wichtig. Dehydration ist das Prinzip und der ursächliche Faktor im Alterungsprozess und verantwortlich für die meisten Krankheiten. Deshalb ist es wichtig acht Gläser Wasser am Tag zu trinken. Dabei sollten wir vor allem darauf achten, gesundes Wasser zu trinken.

Diese Technologie der Wasserstrukturierung nutzt die natürlichen Kräfte von Mutter Natur. Das Wasser ist sauberer, weicher, vitaler und besser schmeckend ohne Verwendung von Chemikalien, Salzen oder komplexen Metalllegierungen für eine wirklich wartungsfreie Wasseraufbereitung für konditioniertes Wasser. Viele der herkömmlichen Wasserfilter-Systeme enthärten das Wasser und alle gesunden Mineralien, die der Körper braucht, werden somit herausgefiltert. In unseren Wasseraufbereitungssystemen bleiben alle wertvollen Stoffe im Wasser. Wasser das gefiltert worden ist verliert seine Vitalität und muss revitalisiert werden. Die Wasseraufbereitung mit der Vortex Technologie revitalisiert das Leitungswasser und steigert das Biophotonen Niveau im Wasser. Die Wassermoleküle werden neu strukturiert und das sauerstoffangereicherte Trinkwasser wird kristallisiert.

Dieses Prinzip der Wasseraufbereitung verwendet die dynamische Eigenschaft des Wassers, dass auf molekularer Ebene wie eine "Fluid-Maschine“ wirkt. Die strukturierte Trinkwasseraufbereitung verändert die molekulare Struktur des Wassers und die Mineralien im Wasser. Die Vorteile sind, dass die gesunden Mineralien dem Körper zur Verfügung gestellt werden, überschüssige Mineralien, Schwebstoffe und Sedimente hochfein gelöst sind.

Bisher bestehende Systeme beinhalten selten diese innovative Anwendung des "Vortex"-Phänomens. Mit der strukturierten Wasseraufbereitung wird das Wasser nicht nur restrukturiert, sondern auch revitalisiert und reaktiviert, bei gleichzeitiger Umstrukturierung der im Wasser gelösten Schadstoffe.

Spezielle Gewässer, die reich an bio-verfügbaren Mineralien sind, werden oft mit Wohlbefinden und Langlebigkeit in Verbindung gebracht. Weltweite Studien haben gezeigt, dass z.B. eine enge Beziehung zwischen der Höhe von Magnesium im Trinkwasser und Langlebigkeit besteht. Das bedeutet, dass in Gebieten, wo Wasser einen hohen Magnesiumgehalt hat weniger Menschen an Herzinfarkt verstarben. In Gegenden, wo es einen niedrigen Magnesiumgehalt hat, gab es mehr Herzinfarkte. Destillation, Reverse-Osmose und Wasserenthärter, die im Haushalt eingesetzt werden, entziehen in der Wasseraufbereitung, die meisten oder alle lebenswichtigen Mineralien. Viele Mineralwasserhersteller ersetzen diese durch Anreicherung des Wassers mit essentiellen Mineralien. Doch sind, dass dieselben Mineralien, die natürlich fliessend in der Natur entstehen? Die Natur weiss, was das Beste für unser Leben ist und was nicht. Es gibt keine Wundermittel, die das Gleiche liefern wie die Natur selbst und im Gleichgewicht mit dem Leben sind.

Vortex Systeme nutzen die dynamischen Eigenschaften des Wassers, da sie auf molekularer Ebene eine "Fluid-Maschine“ erzeugen

Ein weiteres Attribut von besonderem Wasser liegt in seiner Struktur und wird als "hungriges Wasser bezeichnet", d.h., es hat die Fähigkeit zur Lösung und kapselt somit im Wassermolekül alle die Elemente ab, die schlecht für unser menschliches Leben sind. Wenn dieses Wasser verbraucht wird, zieht es mehr dieser Elemente an und wird im Digestivsystem entsorgt. Gute Elemente leben auf der Wasseroberfläche der Moleküle und werden dem Körper optimal zur Verfügung gestellt.

Die Vorteile der Strukturierung sind es in natürlicher, biologischer Art überschüssige Mineralien und suspendierte Gase aus dem Trinkwasser zu ziehen. Eine Restrukturierung und Revitalisierung des Wassers, macht es reiner und besser schmeckend. Es hydriert die Zellen besser, hebt die Oberflächenspannung für eine bessere Reinigung und Mischung und erhöht den potenziellen Wasserstoff (pH-Wert) auf 7,0 bis 7,5 und mehr, ist alkalisch. Dadurch kann das Wasser eine höhere Oberflächenspannung halten und hat bessere feuchtigkeitsspendende Eigenschaften.

75% der Menschen sind chronisch dehydriert. Schon eine leichte Austrocknung verlangsamt unseren Stoffwechsel, verursacht Müdigkeit, schwächt unser Kurzzeitgedächtnis und erhöht bestehende Gesundheitsrisiken. Noch viel wichtiger als die Menge ist es deshalb zu wissen, welche Qualität von Trinkwasser wir trinken. Wasser ist der wichtigste Bestandteil des menschlichen Körpers. Wasser reguliert unsere Körpertemperatur, polstert und schützt lebenswichtige Organe und unterstützt unsere Verdauung. Unsere Muskeln bestehen zu 75 Prozent aus Wasser und rund 10 Prozent des Fettgewebes sind aus Wasser. Es wirkt in jeder Zelle, transportiert die Nährstoffe und führt Abfälle ab. Ein gesunder menschlicher Körper besteht zu zwei Dritteln aus Wasser.

Das Trinken von strukturiertem Wasser ist die günstigste Versicherung und somit eine der einfachsten Möglichkeiten, um unseren Körper optimal zu unterstützen. Unser Körper wird besser hydriert, toxische oder metabolische Abfälle werden gebunden und ausgeleitet. Der Körper wird so optimal mit Feuchtigkeit versorgt. Untersuchungen haben belegt, dass das Trinken von strukturiertem Wasser über den Tag verteilt hinaus, den Körper massgeblich unterstützt, Toxine besser zu verlieren und wertvolle Stoffe zu binden.

Die Forschung hat aufgezeigt, dass eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr die Gefahr von chronischen Schmerzen wie rheumatoide Arthritis, Rückenschmerzen und Magen-Darmerkrankungen minimiert. Der Cholesterin- und Bluthaushalt hat ebenfalls niedrigere Werte. Die meisten Ärzte raten, dass wir einfach genug Wasser trinken und unseren Körper hydriert halten. Viele chronische Krankheiten würden somit nicht weiter auftreten. Die Forschung hat auch aufgezeigt, dass die chronische Austrocknung die Wurzel vieler Krankheiten ist wie Demenz, assoziiert mit dem Altern (z.B. Arthritis, Gicht-Erkrankungen). Insgesamt haben sich schon viele Menschen an den dehydrierten Zustand gewöhnt. Dies wird mit dem Alter ein grosses Problem.

Doch nicht alle Wasser sind gleich. Strukturiertes Wasser hält den überschüssigen Sauerstoff stabil. Es hilft dem Körper dieses Wasser stärker zu assimilieren als unser Flaschen- oder Leitungswasser. Unser Körper enthält strukturiertes Wasser, wenn wir geboren werden. Doch wenn der menschliche Körper altert, steht er unter Belastung von Verunreinigungen, Schadstoffen, freien Radikalen, schlechter Ernährung, zu wenig Bewegung und anderen externen Faktoren. Der Körper beginnt zu entwässern und das strukturierte Wasser in der Zelle, mit dem wir geboren sind, beginnt sich zu vermindern und verliert seine wirksame Form. Das Ergebnis ist, dass unsere Fähigkeit abnimmt, im Alter Wasser zu absorbieren. Mit dem Konsum von strukturiertem Wasser kann man den Unterschied tatsächlich sofort erkennen. Zu dem riecht, schmeckt und fühlt sich das Wasser einfach besser an.

Und vergessen wir nicht, wie viel Geld wir sparen können, wenn wir unser Wasser selbst aufbereiten. Der Kauf von Wasser aus Plastikflaschen ist eine traurige Geschichte denn heute haben wir bereits weltweit ein Riesenproblem mit der Entsorgung von Plastik. Unser Planet wird es Ihnen danken, dass auch Sie dazu beitragen die Welt besser zu gestalten und respektvoll und biologisch in Harmonie mit ihr leben.

Die Frage, ob Mineralien im Wasser nun verstoffwechselt werden können oder nicht wird ist eine der am häufigsten diskutierten Fragen. Brauche ich nun Mineralien im Wasser oder nicht? Belasten diese meinen Körper oder nicht?

Dazu zwei bekannte Thesen:

1. Anorganische Minerale kann der Körper nicht aufnehmen und belasten diesen. Daher sollten im Wasser keine Mineralien enthalten sein und man sollte nur entmineralisiertes Wasser trinken. Anbieter von Umkehr-Osmoseanlagen nutzen diese Aussage um ihre Systeme zu verkaufen.

2. Mineralien im Wasser sind wichtig und dienen dem Körper als Mineralstoffquelle. Die Mineralwasserindustrie nutzt diese Aussage, um Wässer mit besonderen Wirkungen anzupreisen.

Beide Aussagen sind jedoch nur zum Teil richtig, da der wichtigste Schlüssel zum ganzheitlichen Verständnis fehlt - die biologische Qualität des Wassers!

Im letzten Jahrzehnt wurde festgestellt, dass der Körper Mineralien weit besser aufnimmt, wenn diese in Chelatform sind. Chelate sind Mineralstoffe von einem Ring von Aminosäuren umgeben. Dieser wird bei der Aufnahme im Körper aufgelöst und der Mineralstoff kann seiner Verwendung zugeführt werden. Die dabei freiwerdenden Aminosäuren sind organische Grundbausteine und lassen sich ebenfalls im Körper verwerten.

Problematisch ist die Aufnahme von Mineralstoffen, wenn die gekoppelten Stoffe vom Körper nicht verwertet werden können. Mineralien bei denen ein derartiger Rest zurückbleibt werden als anorganisch bezeichnet. Zu bemerken ist hier, dass selbst bei gleichwertigen Mineralien allein die Kopplung an einen für den Körper verwertbaren oder nicht verwertbaren Rest die Qualität des Minerals für den Stoffwechsel bestimmt. Seit dem wird oft die Meinung vertreten, dass für den Körper ausschließlich reines entmineralisiertes Wasser optimal geeignet ist, da er die Mineralien aus dem Wasser nicht verstoffwechseln könne und diese das System belasten.

Neueste Forschungen bestätigen jedoch, dass die Konformation der Mineralien von Wasser-Clustern gesteuert wird. Zieht man diese Erkenntnis bei der Verwertung von Mineralstoffen hinzu, entsteht ein komplexeres Verständnis für das Zusammenspiel von Wasser und Mineralien. Strukturiertes Wasser lagert ebenfalls Mineralien ein. Es übernimmt so einerseits die Funktion wie ein Aminosäurering, wodurch der Mineralstoff für die Zelle wie ein Chelat ist, denn der Rest ist H2O und kann verwertet werden. Andererseits übernimmt das strukturierte Wasser auch hier die elektromagnetischen Schwingungen, verstärkt diese Schwingungen, interferiert mit den Eigenschwingungen und synchronisiert die Aktivitäten in der Zelle. Mineralien werden so in das Resonanzverhalten eingeschlossen. Dies kann auch mit Röntgenabsorbtionsmethoden nachgewiesen werden.

Dr. med. Gabriel Cousens schreibt hierzu, dass mit zunehmender Struktur auch die mögliche Ionenkonzentration im Wasser steigt. „Wenn sich strukturiertes Wasser um ein spezielles Ion lagert, wie dies bei Zellsalzen der Fall ist, kann es die Ionen leichter in das noch stärker zytoplasmatische Wasser innerhalb der Zelle bewegen.“ Bei der Verwertbarkeit der im Wasser enthaltenen Mineralien spielt demzufolge der Zustand des Wassers die entscheidende Rolle. In Verbindung mit energiereichem, hochgeordnetem und mit bestimmten Frequenzen versehenem Wasser können Mineralstoffe auch entsprechend verstoffwechselt werden. Nicht verwertbare Substanzen schwemmt der Körper über dieses strukturierte Wasser wieder aus. Daher kann der Körper die Mineralien aus Flaschenwässern nur dann verwerten, wenn diese natürliche Quellwässer sind, die ohne Druck gefördert wurden.

Diese Feststellung soll jedoch nicht zu der Annahme führen, dass die im Wasser enthaltenen Mineralstoffe dem Stoffwechsel als Mineralstoffquelle dienen sollen. Doch der tägliche Bedarf könnte so allein rein rechnerisch nicht gedeckt werden. Das Zusammenspiel von Wasser und Mineralien ist eher auf einer strukturellen Ebene zu verstehen. Einem leeren Wasser ohne Mineralien fehlen gewisse Schwingungen und stabile Strukturmöglichkeiten, die es benötigt, um die Zellfunktionen optimal steuern zu können. Zudem bilden die Kolloide im Wasser die Zentren für die Flüssigkristalle und halten deren Struktur stabil, wie Patrick Flanagan bei seinen Forschungen herausfand. Allein aus diesem Grund ist ein entmineralisiertes Wasser für unseren Stoffwechsel auf Dauer nicht optimal und wirkt destrukturierend auf andere Flüssigkristallstrukturen innerhalb des Systems. Entmineralisiertes Wasser ist zudem nicht gut strukturierbar bzw. energetisierbar. Dies fand u. a. der Physiker Dr. Knapp heraus. Deshalb empfiehlt es sich, bei Verwendung einer Umkehr-Osmoseanlage, eine Remineralisierung vorzunehmen bevor das Wasser energetisiert wird.

Die Koexistenz von Wasser und Mineralien ist eine sich gegenseitig bedingende und für eine optimale Zellfunktion von essentieller Bedeutung. Das Leben entstand bekanntlich aus dem Meer (Wasser und Mineralien). Sowohl die charakteristischen Mineralien und die sich daraus ergebenden kristallinen Strukturen machen die spezifische Wirkung des Wassers aus. Bei sogenannten Heilwässern konnte festgestellt werden, dass die besonders positiven Wirkungen auf spezielle elektromagnetische Frequenzen zurückzuführen sind.

Auch laut dem Naturforscher Viktor Schauberger geben die Mineralien dem Wasser seine Reife und schließen den Reifeprozess des Wassers ab. Wenn das Wasser mit den Mineralien in Berührung kommt wird es reif und steigt selbständig empor. Das Wasser lernt sozusagen, wie es mit den Mineralien umgeht um später im Körper von Mensch oder Tier den Stoffwechsel der Nahrung richtig zu erfüllen.

Ein nicht strukturiertes Wasser ohne Mineralien kann demzufolge nicht dieselbe Heilwirkung im ganzheitlichen Sinne entwickeln. Es kann aber sehr wohl biochemische Reinigungsprozesse im Körper stimulieren. Da hierbei jedoch die Schwingungsinformationen der Mineralien fehlen und somit auch keine stabile kristalline Struktur gebildet werden kann, fehlt die synchronisierende Aktivität der Zelle bei diesem Prozess. Hierdurch können nachteiligerweise auch nützliche Vitalstoffe ausgeschwemmt werden.

Nun stellt sich noch die Frage, wie viele Mineralien brauche ich in meinem Wasser? Mineralien sind Charakter, Frequenz und Geschmacksträger im Wasser. Daher ist die Frage nach der Menge der Mineralien eine Frage des individuellen Geschmacks. Der eine mag mineralhaltiges Wasser, der andere mineralarmes. Generell ist festzuhalten, das eine Grundmenge von mindestens 100µs im Wasser nötig sind um Strukturmöglichkeiten im Wasser zu bilden und um den nötigen Informationsgehalt für die Zellfunktionen zu liefern. Alles darüber hinaus ist eine Frage des Geschmacks.


Fazit

1. Bei der Frage nach der Verwertbarkeit der Mineralien muss unterschieden werden welche biologische Qualität das Wasser hat. Nur so kann entschieden werden, ob der Körper die Mineralien verwerten kann. Im Leitungswasser sind die Mineralien nicht biologisch gebunden und daher für den Körper nicht verwertbar. Daher muss ein Leitungswasser eher energetisiert als gefiltert werden. Nur so sind die Mineralien verwertbar.

2. Die Mineralien im Wasser sind nicht unsere Hauptquelle für Mineralien, können unter geeigneten Bedingungen jedoch verstoffwechselt werden. Der Geschmack von natürlichen Quellwässern unterscheidet sich auf Grund ihres spezifischen Mineraliengehalts. Daher ist die Menge der Mineralien eine Frage des individuellen Geschmacks. Mineralien sind im Wasser jedoch wichtig, damit dieses geeignete biologische Strukturen bilden kann. Wir sollten die Mineralien des Wassers daher nicht als Nahrung für die Zellen betrachten, sondern vielmehr als Grundlage für die Entstehung einer naturgegebenen Wasserstruktur und Informationsfähigkeit. Deshalb empfiehlt es sich das Leitungswasser vor dem Trinkgenuss zu wirbeln.

Einer der bekanntesten und verbreitetsten Vortex Verfahren ist das von VortexPower aus der Schweiz. Mehr Informationen dazu unter www.flowlife.eu oder direkt unter www.vortexpower.ch.


DER WASSER EXPERTE - Matthias Mend

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