Sieben Fakten die Ihre Entscheidung für den Kauf einer Enthärtungs- oder Entkalkungsanlagen

Aktualisiert: März 24




Mein Name ist Matthias Mend, ich beschäftige mich seit 1991 mit der privaten Wasseraufbereitung und zeige Ihnen hier, welche Fakten Ihnen Ihr Sanitärplaner oder Installateur beim Verkauf einer Enthärtungsanlage mit Ionentauscher und Salz so sicher nicht erzählt. Diese wichtigen Fakten werden Ihnen helfen, die für Sie richtige Entscheidung zu treffen und so die richtige Massnahmen Ihrer häuslichen Wasseraufbereitung in Hinblick auf Kalkverhalten und Trinkwasserqualität zu finden und festzustellen welche Anforderungen erfüllt sein müssen, um eine für Sie optimale Lösung zu erhalten.

Gerne bieten wir Ihnen bewährte, naturkonforme Alternativen zur chemischen Variante der Wasserenthärtung an. Denn diese haben diversen Vorteile für Ihre Gesundheit, Ihre Hausinstallation und Ihr Unterhaltsbudget.


Ausgangslage

Ihre Immobilie ist Ihr Wohlfühlort, Ihr Lebenswerk und Ihre Altersvorsorge, die Sie sorgfältig in Ordnung halten und nachhaltig pflegen? Es ist die Basis für Sie und Ihre Familie, wo Sie gesund und sorglos zu Hause sein können.

Sie stören sich an den durch den Kalk im Leitungswasser entstehenden Flecken auf Ihren Armaturen, Wänden und der Keramik in Küche und Bad. Sie machen sich Sorgen bezüglich der Lebensdauer Ihrer Wasch- und Spülmaschinen, des Boilers und den Wasserleitungen die verstopfen. Mittelfristig führt das oft zu aufwendigen und teuren Reparaturen im ganzen Haus bis hin zur Unbewohnbarkeit.

Viele Hausbesitzer wissen nicht, was sie tun sollen. Es gibt viele unterschiedliche Systeme mit Chemie, Salz oder Strom und noch viel mehr verschiedene Meinungen auf dem Markt.


Weg mit dem Kalk – augenscheinlich die logische Lösung

Sie interessieren Sich nun für die Möglichkeiten der Wasserenthärtung, um den Kalk loszuwerden. Das können heute diverse Systeme sehr gut. Die Verfahren gelten als sicher, wissenschaftlich anerkannt, nachprüfbar und erprobt – doch sind sie auch alle zu empfehlen?

Bei der „Enthärtung“ durch sogenannte Ionentauscher, Entkalkungs- oder Salzanlagen gibt eine ganze Reihe von Nachteilen. Sieben davon, von denen in der Sanitärbranche keiner so gerne spricht möchte ich ihnen detaillierter erläutern.

Bei uns stehen eine echte Beratung und Bedürfnisabklärung im Mittelpunkt und naturkonforme und erprobte, nachhaltige, wartungsfreie Systeme als Alternative zur Verfügung.

Alle diese Fakten können Sie auch selbst recherchieren, doch aus langjähriger Erfahrung in tausenden von Kundengesprächen hier eine Zusammenfassung der sieben entscheidenden Nachteile der chemischen Wasserenthärtung mittels Ionentausch.


Die sieben Nachteile eines Ionentauschers zur „Entkalkung“, die der Installateur gerne verschweigt:

1) Verkürzte Lebensdauer der Wasserleitungen: Erhöhte Korrosion bringt Rost und Lochfrass

Eine Enthärtung mit einem Ionentauscher bewirkt eine grundlegende Änderung des korrosionschemischen Verhaltens des Wassers. Während das als Trinkwasser gelieferte Leitungswasser im Allgemeinen ein sogenanntes „Gleichgewichtswasser“ stabil ist, also weder kalkabscheidende noch -aggressive Eigenschaften aufweist, ist bei den enthärteten Wässern in der Regel dieses Gleichgewicht gestört.

Wie kann man sich das vorstellen? Freie Kohlensäure hat in natürlichen Gewässern die Aufgabe, das Ausfallen von Calciumcarbonat (Kalkstein) zu verhindern – das Wasser steht im sogenannten Kalk-Kohlensäuregleichgewicht. Nach der Enthärtung ist die Kohlensäure jedoch durch den Wegfall des Calciums dieser Aufgabe entbunden, es fehlt der Reaktionspartner. Dadurch wird sie zur „überschüssigen Kohlensäure“ und wirkt kalk- und metallaggressiv.

Wasser mit extrem hoher Härte ist meist Sulfatwasser bzw. sulfathaltiges Wasser. Ein erhöhter Sulfatanteil im Wasser ist in der Regel mit korrosionsfördernd. Er wird durch die Enthärtung über Hausenthärtungsanlage nicht gemindert, sondern eher noch durch das Auftreten der bereits geschilderten „überschüssigen Kohlensäure“ verstärkt. Um diese Aggressivität zu vermeiden, wird nicht nur das „Weichwasser“ mit dem Originalwasser verschnitten, sondern es erfolgt oft eine Nachbehandlung in Form einer pH-Anhebung oder einer Dosierung von Inhibitoren (Phosphate, Phosphat-Silikat-Gemische).

Die meisten Korrosionsschäden in Haushalten mit Enthärtungsanlagen basieren auf einer nicht aus-reichenden Nachbehandlung des Weichwassers bzw. einer falsch eingestellten Härte. Da wir sehr häufig Mischwasser als Leitungswasser haben (Oberflächen, Grund- und Quellwasser mit unterschiedlichem Härtegrad) ist eine konstante Enthärtung der falsche Ansatz. (Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt: Merkblatt Nr. 163: Dezentrale Enthärtung, Augsburg, 2008)

(Quelle: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Dezentrale Trinkwasseraufbereitung, https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/hygiene/wasserhygiene/trinkwasser/dezentrale _trinkwasseraufbereitung.htm vom 24.08.2018)

Hat Sie Ihr Installateur darüber schon informiert?


2) Trotz Enthärtungsanlage hartnäckige Ablagerungen – Kalk oder Salz?

Da man aus den genannten Gründen des Korrosionsschutzes den Kalk nicht komplett aus dem Wasser nehmen soll und darf, bleibt also immer noch eine gewisse Menge an Kalk im Trinkwasser vorhanden. Wenn im Alltag zum Beispiel an der Duschwand, dem Wasserhahn oder an den Flächen in der Küche Wassertropfen haften bleiben und vertrocknen, bleibt der Kalk haften und erzeugt einen sichtbaren Fleck. Da dieser im Normalfall zu Calcit kristallisiert, eine recht harte Kristallform des Kalziumkarbonats, gibt es dort auch harte Kalkanlagerungen. Wenn das Rohwasser sehr hart ist, also zur Enthärtung recht viel Natrium in das Wasser abgegeben wird, um den Kalk zu entfernen, kann es auch passieren, dass sich auf den Oberflächen oder Gläsern in der Spülmaschine Salzflecken oder eine Verbindung aus Kalk und Salz ausbilden. Diese sind sehr viel schwerer zu entfernen als Kalkflecken, und sehen ebenfalls sehr unschön aus.

War Ihnen das bekannt?

Weiter ist bei der Phosphatdosierung zu beachten, dass durch die Zugabe von Phosphat eine Aufkeimung des Wassers gefördert werden kann.


3) Ihr Wasser schmeckt nicht mehr

Enthärtungsanlagen mit Ionentauscher Harz entfernen durch den namensgebenden Ionentausch dem Wasser seinen Kalkanteil. Genauer gesagt, entnimmt dieses Harz die positiv geladenen Ionen wie Calcium, Magnesium und Kalium, also die Erdalkalien. Stattessen gibt es je zwei Natrium-Ionen an das Wasser ab – das ist der Ionentausch.

Nun sind die Mineralien im Trinkwasser, allen voran Kalzium und Magnesium, auch Geschmacksträger, der für den charakteristischen Geschmack eines Wassers sorgt. Zudem binden sich an diese Mineralien auch Aromastoffe aus Lebensmitteln und Getränken, die mit Wasser zubereitet werden. Also beeinflusst der Mineralgehalt des Wassers den Geschmack von sehr vielem, einschliesslich Kaffee und Tee. Das ist subjektiv und Geschmacksache doch wird es nach dem Einbau eines solchen Ionentauschers immer wieder beanstandet. Das im Austausch zugefügte Natrium kann das nicht ersetzen, im Gegenteil verursacht es einen eher salzigen Geschmack.

Sollte die Enthärtungsanlage nicht zu 100 % perfekt laufen, da sie nicht regelmässig gewartet wird, kann auch direkt Kochsalz aus der Regeneration in Ihr Trinkwasser gelangen und für einen salzigen Geschmack sorgen.

Hat Ihr Installateur darüber mit Ihnen schon gesprochen?


4) Erhöhte Folgekosten: Nicht nur durch Salz und Strom

Beim Kauf Wasserenthärtungsanlage entstehen nicht nur für den Kauf, sondern auch für die aufwendige, oft platzintensive Installation, hohe Kosten. Dazu kommen beträchtliche Unterhaltskosten des Betriebes. Hier fallen zum einem mit Kosten von sieben Euro pro 25 kg Sack im Baumarkt, bis gut 15 Euro / 20 Franken aus dem Internet und vielleicht 25 Euro / 30 Franken vom Anlagenhersteller an. Ein überschaubarer Betrag von rund 100 Euro / 150 Franken p.a. der jedoch in Gegenden mit sehr hartem Wasser auch schnell überschritten wird. Dazu kommen die Kosten für Strom, allerdings kaum der Rede wert. Mit der Inspektion und Wartung, erstere alle zwei Monate, Wartung nach DIN EN 806-5 alle sechs Monate, kommen jedoch weitere Kosten dazu. Während Sie die Inspektion einer Enthärtungsanlage wohl noch selbst durchführen können (Salzstand zu prüfen, gegebenenfalls Salz nachfüllen und auf sichtbare Undichtigkeiten prüfen), wird es mit der Wartung schon schwieriger. Spätestens jährlich sollten die Techniker des Herstellers bzw. der Sanitärinstallateur kommen und eine Wartung vom Fachmann durchführen lassen. Das können die wenigsten Menschen selbst machen, weil es wesentlich anspruchsvoller ist. Hier wird in der Regel ein Betrag von 150 Euro / 250 Franken aufwärts pro Wartung fällig. Mit nur einer Wartung jährlich erfüllt man jedoch nicht die Vorschrift der DIN EN 806-5. Das bedeutet also rund 300 Euro / 400 Franken nur für Wartung pro Jahr. Zusammen mit dem Salz summiert sich das also schon mal auf 400 bis 600 Euro / 500 bis 800 Franken pro Jahr. Dazu kommen die Wasserkosten für die regelmässige Rückspülung des Harzes mit Regeneriersalzlösung, die dann in das Abwasser fliesst.

Lässt man keine regelmässigen, vorschriftsmässigen Wartungen durchführen, verliert man bei einem Schaden Garantie- und Schadenersatzansprüche. Mögliche Schäden bei nicht ordnungsgemäss funktionierenden Enthärtungsanlagen sind neben technischen Problemen oft auch Personenschäden. Schließlich geht es um die Hygiene unseres wichtigsten Lebensmittels.

Ist Ihnen das bewusst?


5) Natrium im Trinkwasser – Welche gesundheitlichen Risiken sind bekannt?

In einer Enthärtungsanlage mit einem Ionenaustauscher wird ein Calcium- bzw. Magnesium Ion durch zwei Natrium Ionen ersetzt. D. h., dass bei einer Senkung der Härte um 1 °dH der Natriumgehalt um 8,2 mg/l angehoben wird. (Quelle: DVGW: twin Nr. 07, Bonn, 2013)

Hier muss man besonders beachten, dass durch die Enthärtung der Grenzwert der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) von 200 mg/l für Natriumionen nicht überschritten wird. Die Gefahr einer Grenzwertüberschreitung ist umso grösser, je mehr das Wasser enthärtet wird, und/oder je höher der Natriumgehalt des Leitungswassers bereits vor der Enthärtung liegt.

Besondere Aufmerksamkeit verdient das, wenn dieses Wasser auch zur Zubereitung von Säuglingsnahrung verwendet wird.


Wenn Sie also eine Wasserhärte von 21°dH / 37°fH haben und auf eine Härte von 8 °dH / 14°fH entkalken wollen, also bei einer Differenz von 13°dH / 23°fH, erhöht sich Ihr Natriumgehalt im Trinkwasser um 106,6 mg/l.

In der Trinkwasseranalyse Ihres Wasserversorgers finden Sie den natürlichen Natriumgehalt Ihres Leitungswassers. Wenn Sie die beiden addieren, muss der Wert unter 200 mg/l liegen. Sonst überschreiten Sie den Grenzwert.

Doch auch, wenn Sie unter dem Grenzwert bleiben, erhöht sich Ihre tägliche Aufnahme von Natrium. In obigem Beispiel bei der Differenz von 13 °dH / 23°fH bekommen Sie ca. 213 mg Natrium zusätzlich, wenn Sie zwei Liter Wasser täglich trinken. Das sind schon mal gut 14% der angemessenen Tagesdosis von 1.500 mg für einen Erwachsenen (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung: https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/natrium-chlorid-kalium/ vom 24.08.2018). (Quelle: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Dezentrale Trinkwasseraufbereitung, https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/hygiene/wasserhygiene/trinkwasser/dezentrale _trinkwasseraufbereitung.htm vom 24.08.2018)

Schon mal darüber nachgedacht was das für Ihren Gesundheitszustand für Folgen haben könnte?

Durch den Ionenaustausch kommt es aus ernährungswissenschaftlicher Sicht zudem zu einer Entfernung von Mineralstoffen, vornehmlich von Magnesium, kommen.


6) Enthärtungsanlagen und die Hygiene: Gefahr der Verkeimung Ihres Trinkwassers

Enthärtungsanlagen bestehen aus sehr viel Kunststoff: Gehäuse, die Ionentauschbehälter, der Salzbehälter. Auch das Harz des Ionentauschers selbst ist ein Kunststoff. In diesem System befindet sich Wasser, das auch einmal etwas wärmer werden kann und Salz. Das schafft ein ideales Milieu für Bakterien. Weder der Kunststoff noch das Wasser kommt bei Ihnen frei von Bakterien an. Wer die Anlage bei der Installation mit den Händen im Inneren berührt, dort wo auch Wasser hinkommt, wird auch unmittelbar Bakterien übertragen. Im Wasser, je wärmer umso schneller, vermehren sich diese und können zu wirklich bedenklichen Belastungen führen. Wenn dann eine Anlage mit zwei oder mehr Harzbehältern so gesteuert ist, dass das Wasser in der Einen längere Zeit steht während die andere arbeitet, ist das sehr bedenklich. Und auch bei modernen Anlagen mit einem häufigen Wechsel der Enthärtungspatronen bleibt das Risiko bestehen.

Das Risiko ist, dass ihr wichtigstes Lebensmittel, das wir täglich trinken, womit wir unseren Tee, Kaffee und unser Essen kochen, womit wir uns waschen und Zähne putzen, in großen Mengen Bakterien und Keime enthält, die aus einer Anlage kommen, die uns eigentlich die Wasserqualität verbessern sollte. Das ist zumindest gesundheitlich bedenklich!

Deshalb empfiehlt das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: (Quelle: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Dezentrale Trinkwasseraufbereitung, https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/hygiene/wasserhygiene/trinkwasser/dezentrale _trinkwasseraufbereitung.htm vom 24.08.2018)

Bei längerer Verweildauer des Wassers im Austauscherbett muss mit einer vermehrten Keimbelastung gerechnet werden. Demzufolge sollte bei jedem Regenerationsprozess das Ionenaustauscher Harz mit desinfiziert werden. Das gleiche gilt auch für Vorratsbehälter, Geräte und Anlagen mit längeren Standzeiten.“

Wie man das praktisch machen soll, das Ionentauschharz, den Vorratsbehälter etc. bei jedem Regenerationsvorgang zu desinfizieren, gibt die Quelle leider nicht an.

Vielleicht fragen Sie ja Ihren Installateur - übrigens: Hat er Ihnen das alles schon gesagt? 😉


7) Die Folgen für unsere Natur - und Ihren Geldbeutel

Der Ionentauscher einer Enthärtungsanlage gibt zwei Moleküle Natrium pro Molekül Kalzium oder Magnesium an Ihr Wasser ab, das an den Harzkügelchen des Ionentauschers anhaftet. Irgendwann sind keine Natriumionen mehr vorhanden und alles voller „eingesammelter“ Kalzium- und Magnesium-Ionen. Spätestens dann muss die Anlage regeneriert werden: Das Harz wird mit einer konzentrierten Kochsalzlösung (aus dem Salzbehälter der Anlage, wo das Salz mit Wasser gelöst wird) gespült, so dassdessen Oberfläche von Kalzium und Magnesium gereinigt und wieder mit Natrium gesättigt wird. Dann wird die Anlage mit Leitungswasser gespült und die übrige Salzlösung fliesst in das Abwasser. Das bedeutet auch, dass diese Anlage einen Abwasseranschluss braucht, den man zusätzlich installieren muss. Und es bedeutet das grosse Mengen an Kochsalz in das Abwasser, was die Klärprozesse stört und dann in unsere Flüsse und Seen gelangen.

Das sind pro Einfamilienhausanlage meist mehr als 100 kg pro Jahr. (Quelle: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Dezentrale Trinkwasseraufbereitung, https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/hygiene/wasserhygiene/trinkwasser/dezentrale _trinkwasseraufbereitung.htm vom 24.08.2018)

War Ihnen das alles bekannt?


Noch offene Fragen?


Wenn Sie das nachdenklich gemacht hat, Fragen entstanden sind oder Sie Interesse an naturkonformen Alternativen haben, freue ich mich, wenn Sie sich mit mir in Verbindung setzen. Bei einem ersten Gespräch, gerne auch telefonisch, finden wir heraus wie wir Ihnen helfen können, mit dem Kalk in einer anderen Weise umzugehen.


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- DER WASSER EXPERTE - Matthias Mend -

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